Landgericht Hannover hat heute ein Urteil verkündet.
14.02.2012Kündigung von Zoodirektor Machens war unrechtmäßig!
Das Landgericht Hannover hat heute entschieden, dass die Kündigung von Klaus-Michael Machens unrechtmäßig war.
Mit einer Entschädigungszahlung in Höhe von 127.000 Euro und der Nachzahlung des Gehalts an Klaus-Michael Machens bis November 2011 (plus Zinsen), den zusätzlichen Gehaltskosten für den 2011 neu bestellten Zoo-Geschäftsführer und den Gerichtskosten sind vielleicht mehr als 300.000 Euro an unnötigen Kosten entstanden.
Ein Zoodirektor wurde 2011 geschasst, der in etwa 16 Jahren aus einem eher langweiligen Tierverwahranstalt einen interessanten und profitablen Erlebnis-Zoo geschaffen hat. - Sicher war das der Erfolg eines Teams mit vielen beteiligten Zoo-Mitarbeitern. Dass aber Klaus-Michael Machens als Zoodirektor einen maßgeblichen Anteil daran hat, kann kaum bestritten werden.
Regionspräsident Hauke Jagau (SPD) hat im Zoo-Skandal eine zentrale Verantwortung.
Regionspräsident Hauke Jagau (SPD) hat mit seinem zur Selbstherrlichkeit neigenden Handeln (Zitat aus der HAZ, dem SPD-Mitglieder in der Region nicht widersprechen mochten) dem Zoo geschadet. Um dem Zoo einen unvoreingenommenen Neustart zu ermöglichen und das bisherige Niveau zu halten, wäre sein Rücktritt als Aufsichtsratsvorsitzender des Zoos die beste und ehrlichste Lösung. Wir warten auf eine neue facebook-Seite aus den Reihen der SPD: Zoo-Aufsichtsratschef Jagau - Rücktritt.Jetzt...
Hier noch eine satirische Betrachtung des Themas...
Pressemitteilung des CDU-Kreisverbandsvorsitzenden Dirk Toepffer.








