Alle Beiträge der Rubrik Aktuelles - 2010
Hannover: HAZ-Stadt-Anzeiger zur Kritik an der Stadtverwaltung:
30.12.2010Bezirksräte fühlen sich nicht ernst genommen
Wir berichteten kürzlich auf unserer Internetseite darüber, dass im Büro von Oberbürgermeister Weil ein wichtiger Brief liegen geblieben war (hier der Link auf unseren Artikel!).
Die Verwaltung arbeitet oft zu langsam!
Anfragen und Anträge der Bezirksräte werden oft erst nach 3-4 Monaten beantwortet. Nicht Alles, was dann die Verwaltung verkündet, ist transparent und nachvollziehbar.Beliebt ist auch das Spiel, bei einer konkreten Anfrage an die Verwaltung, irgendeine Antwort zu geben, die aber die eigentliche Frage überhaupt nicht beantwortet. - Und schon gibt es wieder eine mehrwöchige Verzögerung bei der Bearbeitung der für unseren Stadtteil wichtigen Dinge, weil erneut nachgefragt werden muss.
Beispiel: Stadtverwaltung verweigert Auskunft zum Projekt Leinebogen
Der Bezirksrat beschließt einen Antrag am 29.09.2010, in dem die Verwaltung das Vorhaben Leinebogen prüfen möge und um Auskunft gebeten wird. Hier die wichtigsten Inhalte des Antrags: ...Die bisher vorliegenden und den Verwaltungen bekannten Studien z.B. von einer Sparkassentochter, sind dem Bezirksrat bekannt zu geben. Am 17.12.2010 antwortet der Verwaltung der Stadt Hannover nach 11 Wochen, d. h. fast 3 Monate später: Der Antrag wird abgelehnt. Das Projekt Leinebogen ist privat initiiert ....Es liegen z. Zt. noch keine prüffähigen Unterlagen vor, so dass gegenwärtig kein Anlass für eine Prüfung besteht. Eine Auskunft zu vorliegenden Studien wird nicht gegeben zu einem Projekt, das der Stadtverwaltung seit Jahren bekannt sein soll.
Problemzone Stöckener Marktplatz - 9 Jahre lang Entwicklungschancen verpasst!
Am 25.08.2010 beschließt der Bezirksrat, dass die Verwaltung um Vorschläge zur Verbesserung des Stöckener Marktplatzes mittels baulicher Aktivitäten gebeten wird. - Die Antwort folgt am 07.12.2010 nach 15 Wochen, also nach fast 4 Monaten (!). Da ohnehin Vieles im Umbruch wäre, wolle man mit dem Beginn der Planungen erst 2012 beginnen. - Anmerkung: Defizite am Stöckener Markt sind seit 2003 bekannt. - Passiert ist bisher gar nichts.Die Einführung von 13 Bezirksratsmanagern hat Nichts verbessert
Nach einer Meldung der HAZ vom 18.09.2010 gibt die Stadt Hannover jährlich etwa 2 Millionen Euro für die 13 Bezirksratsmanager und die Bezirksratsbetreuer aus. Eine bessere Verknüpfung zwischen Stadtverwaltung und Bezirksräten ist angesichts der aktuellen Kritik und den Bearbeitungszeiten der Verwaltung mit 3-4 Monaten nicht erkennbar.Oberbürgermeister Weil (SPD) trägt als Verwaltungschef die Verantwortung
Wer sollte die Verwaltung mal richtig in Schwung zu bringen? Das ist Aufgabe des Verwaltungschefs, Oberbürgermeister Weil (SPD). Angesichts des kommenden Kommunalwahlkampfes sollte er weniger in der Presse darüber reflektieren, wie weit er im Wahlkampf neutral bleiben müsse. Den besten Beitrag, den er jetzt als oberster Dienstherr der Stadtverwaltung zur Politik in Hannover leisten könnte, wäre eine straffe Führung der städtischen Fachbereiche, mit dem Ziel einer verbesserten Bürgernähe.Unser konstruktiver Lösungsvorschlag für mehr Bürgernähe in Hannover
Es sollte für die Stadtverwaltung in Hannover eine Dienstanweisung geben und durchgesetzt werden, nach der Anfragen und Anträge der Bezirksräte und des Rates der Stadt Hannover innerhalb von 14 Tagen bearbeitet sein müssen.
Dr.-Ing. Horst Bardowicks ist verstorben.
Wir trauern um Herrn Dr. Bardowicks und sprechen seiner Familie unser Beileid aus.
Der Vorstand des CDU Ortsverbandes und die Bezirksratsfraktion der CDU in Herrenhausen-Stöcken
Grundschule Entenfang von Verwaltung ausgebremst
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) meldet am 20.12.2010, dass auch die Grundschule Entenfang in Ledeburg einen Antrag auf Einrichtung einer Ganztagsschule für 2011 eingereicht hat.
Verwaltung legt Antrag der Grundschule Entenfang nicht vor
Der Antrag der Grundschule Entenfang auf eine Ganztagsschule ab 2011 wurde lt. HAZ von der Verwaltung der Stadt Hannover im zuständigen Schulausschuss erst gar nicht vorgelegt. Begründet wurde das lt. HAZ damit, dass der Antrag erst für 2012 (?) gestellt worden sei. - DAS IST FALSCH!Mit Tricksereien: Hannovers Verwaltung als politisches Instrument von Rot-Grün
Eine städtische Verwaltung muss als Dienstleister für die Bevölkerung arbeiten. Dazu gehört auch eine neutrale und objektive Aufbereitung von Informationen für die politischen Gremien der Stadt, damit Mandatsträger dann auf Grundlage objektiver Informationen entscheiden können.Bei dem großen Andrang auf Einrichtung von Ganztagsschulen und bei den begrenzten Finanzmitteln verschlechtern sich für 2012 die Chancen der Grundschule Entenfang auf eine Ganztagsschule dramatisch!
Die CDU im Stadtbezirk Herrenhausen-Stöcken tritt für offene Ganztagsschulen ein!
Eine rot-grüne Klientel-Politik, bei der bestimmte Stadtbezirke bewusst bevorzugt werden, tragen wir nicht mit und lehnen wir ab.
OB Weil ignoriert Bezirksratsbeschluss!
Die CDU hat mehrfach nachgehakt. - Jetzt ist Alles zu spät!
Mehrfach hat unsere Bezirksratsfrau Eva-Maria Bauch bei dem für den Bezirksrat zuständigen Mitarbeiter der Stadtverwaltung zu dem Thema nachgefragt.Ein Skandal: Untätigkeit des Oberbürgermeisters Weil!
Als auch im November noch keine Reaktion des Bistums auf die Entschließung des Bezirksrates vorlag, stellte sich heraus, dass es bis dahin keinen Brief des Oberbürgermeisters an den Bischof gegeben hatte.Ernüchterung: So wenig kümmert sich OB Weil (SPD) um unseren Stadtbezirk!
Ende September ist OB Weil mit der Bezirksratsfraktion der SPD im Stadtbezirk unterwegs gewesen. Das von der SPD ausgegeben Motto der Veranstaltung war: Gut vernetzt und aktiv die Probleme anpackend Aktiv die Probleme anpacken seitens Oberbürgermeister Weil? - Fehlanzeige!
Auf der Veranstaltung im September wurde von den SPD-Bezirksratsmitgliedern auch die Problematik der Schließung der Christophorus-Gemeinde gegenüber OB-Weil angesprochen. - Nicht einmal danach wurde das Schreiben an das Bistum versendet.Was hilft die konstruktive Zusammenarbeit der Bezirksratsfraktionen, wenn gute Entschließungen bei der Stadt Hannover - sogar im Büro des Oberbürgermeisters - verloren gehen? Die SPD-geführte Stadt Hannover ist eine Stadt der zahlreich ungenutzten Chancen! - Häufig erklärt uns Herr Weil, dass kein Geld da wäre und damit der Spielraum der Stadt eingegrenzt ist. Der Brief an den Bischof hätte 55 Cent gekostet. Kein Geld! heißt mittlerweile unter Führung der SPD eigentlich nur Keine Lust oder Keine Ideen zu konstruktiven Problemlösungen.
Zehn Monate lang hat OB Weil sich nicht um das Anliegen des Bezirksrates gekümmert!
CDU-Antragstext (Antragsteller: Prof. Dragon) vom 27.01.2010.
Pressemitteilung der CDU-Bezirksratsfraktion vom 15.12.2010.
OB Weil (SPD) und Regionspräsident Jagau (SPD):
11.12.2010Verantwortung für in Teilen rechtswidrige Veranstaltung
Es ging um eine politische Demonstration gegen Planungen der Bundesregierung zu Änderungen an der Gewerbesteuer
Bemängelt wird die Unterzeichnung einer politischen Resolution am Ende der Veranstaltung durch OB Weil und Regionspräsident Jagau.Unzulässig: Demonstrationszüge von Mitarbeitern in der Dienstzeit
Wir hatten bereits am 11.11.2010 (zum Artikel hier!) und am 28.10.2010 (zum Artikel hier!) über einen in Herrenhausen gestarteten Demonstrationszug berichtet. Eine politische Demonstration in der Dienstzeit ist im öffentlichen Dienst nicht gestattet.Städtische Bedienstete müssen für die Fehler ihres Dienstherrn OB Weil gerade stehen
Während OB Weil die Rüge der Unterzeichnung einer Resolution als Kritik an seiner politischen Meinungsäußerung von sich weist, geht er genauso läppisch mit seinen städtischen Mitarbeitern um, indem er nach Angaben der HAZ die rechtlichen Bedenken zu den Demonstrationszügen nachvollziehen kann.Städtische Mitarbeiter müssen nacharbeiten oder auf Gehalt verzichten
Die städtischen Mitarbeiter vermittelten - sicher in Unkenntnis der Rechtslage - den Eindruck, dass sie gerade auch in Richtung ihres Dienstherrn, OB Weil, mit den Demonstrationszügen Alles richtig machten. Jetzt droht für die Zeit der Demonstrationszüge, dass sie nacharbeiten müssen oder auf Gehalt zu verzichten haben. OB Weil als Dienstherr wird das wohl durchsetzen müssen. Dass es überhaupt so weit gekommen ist, liegt vor allem in seiner Verantwortung.Anmerkung: Es geht nicht darum, dass einem Oberbürgermeister, einem Regionspräsidenten oder ihren Mitarbeitern ein politischer Maulkorb auferlegt werden sollte. Alle Beteiligten haben selbstverständlich das Recht, in geeigneter Form ihre Standpunkte öffentlich zu äußern. Die Kosten der durch die Dienstbesprechung entgangenen Arbeitsleistung werden etwa mit Steuergeldern in Höhe von 570.000 € abgeschätzt. Da wäre es besser gewesen, von vornherein einen außerdienstlicher Rahmen für die Veranstaltung zu wählen.
Welche Reaktion hätten Regionspräsident Jagau und OB Weil gezeigt, wenn städtische Mitarbeiter und Mitarbeiter der Region Hannover gegen die Politik der SPD demonstriert hätten?
CDU im Bezirksrat Herrenhausen-Stöcken:
08.12.2010Anhörung zum Haushaltsplanentwurf 2011
Grundschule Marienwerder: Rot-Grün geführte Stadt weiterhin konzeptionslos!
Bei der zurückliegenden Bürgerversammlung am 1. November hatte OB Weil gesagt, dass die Verwaltung jetzt - entgegen der eigenen Überzeugung - den Schulstandort Marienwerder unterstützen werde.Das Desinteresse der Stadt an der Grundschule Marienwerder spiegelt sich im aktuellen Haushaltsplanentwurf wieder. Zwar wird bis 2011 noch die Turnhalle saniert. Weitere Mittel zur Sanierung und für den Erhalt der Schule sind von der Stadt nicht im Haushaltsplanentwurf vorgesehen. Die CDU in Herrenhausen-Stöcken setzt sich für den Erhalt des Schulstandortes Marienwerder ein.
Will Rot-Grün das Stöckener Bad nach 2011 schließen?
Lediglich für 2011 weist der Haushaltsplanentwurf Mittel für das Stöckener Bad auf. Danach ist für das Stöckener Bad Schluss bei der Mittelplanung (NULL € in 2012). Ist das nach dem Willen von Rot-Grün auch das Aus für das Stöckener Bad? OB Weil hat jedenfalls kürzlich gesagt, dass er die Finanzierung für das Stöckener Bad lediglich bis Ende 2011 als gesichert sieht. Was danach kommt, könne man nicht sagen... Die CDU steht für den Erhalt des Stöckener Bades!Warum hat die CDU nicht über den Haushaltsentwurf mit abgestimmt?
Der vorgelegte Haushaltsplanentwurf ist lückenhaft. Es fehlte ein Großteil der erforderlichen Wirtschaftspläne. Das ist eine Respektlosigkeit und Missachtung der Stadt Hannover gegenüber den gewählten Mandatsträgern in den Bezirksräten. Auf Grund der Unvollständigkeit hat die CDU sich an der Abstimmung über den Haushaltsplanentwurf nicht beteiligt.
Positiver Bericht der SPD über CDU-Arbeit!
Unser Antrag auf eine Spielstraße
In dem rechts dargestellten Zitat schlagen wir aber noch zwei kleine Korrekturen vor, die man vielleicht noch in der ONLINE-Ausgabe und dort, wo Vor Ort 3/2010 aushängt, nachbessern könnte.
Gender-Aspekt und Rechtschreibung
Gender-Aspekte spielen in allen offiziellen Schriftstücken in Hannover eine wichtige Rolle. Es geht dabei um die Gleichbehandlung aller Geschlechter, die man in Schriftstücken auch zu wahren hat. Hier sollte aus unserem Antragstext auch noch das /-innen mit übernommen werden.Ein kleinerer Rechtschreibfehler im letzten Satz könnte auch wie folgt berichtigt werden:
... heißt es in dem Antrag der CDU. .
Unser CDU-Antrag im Orginal-Text. - CDU: Wir kümmern uns um Sie!
Stadtbezirk - Integrationsbeirat:
23.11.2010Integrationspreis 2010
Zu würdigen gilt die eindrucksvolle Integrationsleistung dieser Gemeinde, die allein 16 Nationalitäten bei der Einwanderung nach Deutschland zur Seite steht mit Sprachkursen, einem vielfältigen kulturellem Angebot und die in ihrer Kindertagesstätte ohne Ansehen der Religion Kinder aus unserem Stadtteil betreut.
Der Preis, eine Urkunde im Wert von 1000€ wurde von der Vorsitzenden der liberalen jüdischen Gemeinde, Frau Wettberg, entgegen genommen. Anschließend genossen alle Teilnehmer den Chor der Gemeinde, sowie jiddische Lieder mit Gitarre und Gesang. Von der Fröhlichkeit dieser Musik angesteckt tanzten die Anwesenden ausgelassen miteinander. Abgerundet durch ein kleines Büffet war diese Premiere der Verleihung eines Integrationspreises eine gelungene Veranstaltung.
Zum Integrationsbeirat in Herrenhausen-Stöcken
2009 wurde stadtweit in Herrenhausen-Stöcken der erste Integrationsbeirat auf Stadtbezirksebene gegründet, nachdem der lokale Integrationsplan Hannover (LIP) dieses für die Stadtbezirke vorgeschlagen hatte. Der Integrationsbeirat setzt sich zusammen aus Bürgern mit einem Migrationshintergrund und aus Mitgliedern aus Bezirksrat und Rat. Die CDU wird vertreten durch Eva-Maria Bauch und Georgia Jeschke (stellvertretende Vorsitzende des Integrationsbeirates).
570.000 Euro Steuergelder für politische Demo?
Stellungnahme der Stadtverwaltung zum Einsatz städtischer Fahrzeuge am 28.10.2010
Innenminister Schünemann berichtete: Nach Angaben der Stadt Hannover seien die Beschäftigten des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün aus dem Dienst heraus mit ihren Fahrzeugen gemeinsam zur Versammlung in der AWD-Hall gefahren, um anschließend direkt wieder ihren Dienst aufzunehmen. Daher handele es sich nicht um Aktionen im Rahmen der Dienst- und Personalversammlung. Die Veranstaltung selbst habe durchgängig einen rein informatorischen Charakter gehabt.Auf Kosten der Steuerzahler: Beginn einer Dienstfahrt in Herrenhausen oder politische Demonstration ?
Das Verhalten der Stadtverwaltung und nicht das der Mitarbeiter muss kritisiert werden, wenn die durchgeführte Veranstaltung zusammen mit der An- und Abfahrt zum Veranstaltungsort vor allem der Verfolgung politischer Ziele diente - und das auf Kosten der Steuerzahler!
Wo bleibt der Umweltschutz bei städtischen Veranstaltungen?
Der Einsatz städtischer Fahrzeuge für die An- und Abfahrt zur AWD-Hall an Stelle der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln ist auch wegen der Umweltbelastung mit dem erzeugten CO2 ein Skandal. Gerade in Herrenhausen am Großen Garten hätte man leicht die Straßenbahn benutzen können.
Hannover - Sollen die Einwohner direkt über Sparbeschlüsse entscheiden?
05.11.2010Kritik am Bürgerdialog zu Hannovers Finanzen
05.11.10 - Vollständige Pressemitteilung von Dirk Toepffer.
Stadtbezirk - Bürgerversammlung 2010:
01.11.2010Blockade der Stadt zur Schwarzen Heide!
Sparen, Sparen, Sparen
OB Weil stellte dar, dass die knappen Finanzen den Handlungsspielraum der Stadt stark einschränken. Man fragt sich: Warum hat die SPD Jahrzehnte eigener Verantwortung nicht genutzt, um die Finanzen in Ordnung zu bringen?Zur vom Stadtkämmerer vorgeschlagenen Schließung des Stöckener Bades
Grundschule Marienwerder
Hier sagte OB Weil, dass die Grundschule Marienwerder entgegen der eigenen Überzeugung jetzt von der Verwaltung unterstützt würde. Anmerkung: Maßnahmen der Stadtverwaltung, wie das Ziel, die Miete für die private Vorschule in Marienwerder zu erhöhen, widersprechen dem von OB Weil geäußerten Standpunkt. (CDU-Position)Zu wenig Krippenplätze im Stadtbezirk
Eine Anfrage spiegelte wider, dass es für viele Eltern im Stadtbezirk kaum eine realistische Chance auf einen Krippenplatz im Stadtbezirk gibt. OB Weil erkannte den Bedarf. Konkrete und kurzfristige Lösungsansätze fehlten.Stadt sperrt sich gegen einen eigenen Stadtteil Schwarze Heide
Es gab schon im Vorfeld verschiedene Argumente der Verwaltung gegen einen eigenen Stadtteil Schwarze Heide, z. B. Bedenken, dass das Wahlgeheimnis bei Briefwahlen nicht sicher zu stellen sei. Zu dieser Argumentation der Verwaltung sagte OB Weil, dass das eigentlich auch nicht stichhaltig ist. Auch Kosten sind nicht das entscheidende Argument. Die eigentlichen Gründe lägen darin, dass man seitens der Stadtverwaltung nicht zu immer kleineren Einheiten innerhalb der Stadt kommen wolle (CDU-Position).Stadt blockiert die Ansiedlung eines Nahversorgers in der Schwarzen Heide
Fast überall im Stadtbezirk findet man nah gelegene Supermärkte. - In der Schwarzen Heide gibt es das nicht! Der aktuelle Bebauungsplan begrenzt die Größe von einem Stadtteilsupermarkt auf 800 m2. Das ist wegen der begrenzten Fläche für mögliche Anbieter wirtschaftlich uninteressant. - Mit einer nur um 50% größerer Fläche, also mit einer Marktgröße von 1.200 m2 wäre die Chance auf einen eigenen Stadtteilsupermarkt in der schwarzen Heide deutlich verbessert. Unverständlich: OB Weil und der städtische Baudezernent lehnen eine Änderung des Bebauungsplanes ab, weil ein um 50% auf 1.200 m2 vergrößerter Supermarkt den benachbarten Märkten Kaufkraft entziehen könnte. Anmerkung: Mit 400 m2 an zusätzlicher Verkaufsfläche könnte der gewünschte Supermarkt in der Schwarzen Heide die etwa 15 anderen Supermärkte im Stadtbezirk existenziell bedrohen? Gleichzeitig setzt die Stadt derzeit in Ledeburg ein neues Einkaufszentrum (auf Gelände des BV Werder) gegen vielfältige Bedenken durch Dieses Einkaufszentrum läge nur wenige hundert Meter entfernt zu drei bestehenden Supermärkten... (CDU-Position)Die CDU fordert eine Änderung des Bebauungsplanes für die Ansiedlung eines Nahversorgers in der Schwarzen Heide.
Personalversammlung oder politische Demo?
Kurz vor 9.00 Uhr, ergab sich auf dem Parkplatz am Großen Garten in Herrenhausen ein beeindruckender Aufmarsch von VW-Transportern (Ausführung mit großer Kabine und Pritsche). - Überwiegend in Grün und mit der Aufschrift Fachbereich Umwelt und Stadtgrün traf ein Fahrzeug nach dem Anderen ein. So viele, akkurat geparkte, VW-Transporter waren ein toller Anblick für jeden Anhänger der in unserem Stadtbezirk hergestellten Fahrzeuge.
Gab es Etwas zu verbergen?
Viele der Fahrzeuge wurden mit vorbereiteten, bunten Fahnen verziert. Als wir voller Begeisterung ein Foto von dem Fuhrpark machten, rief man uns zu:Das sehen wir aber gar nicht gern, wenn hier fotografiert wird!
Unverständlich: Protest gegen ein aktuelles Wirtschaftswachstum!
Auf die Frage: Demonstrieren Sie hier? antwortete ein Beteiligter Ja! Dann: Wogegen demonstrieren Sie? Antwort: Wir demonstrieren gegen Einsparungen, gegen die Wirtschaftslage und gegen Arbeitsplatzabbau! .Rechtliche und finanzielle Fragestellungen
Wenn eine Demonstration stattgefunden hat, ist zu fragen, ob die Stadtverwaltung darauf geachtet hat, dass das in keiner Form zu Lasten der Steuerzahler erfolgt ist. Grundsätzlich ist fraglich, ob die Stadt Hannover ihre Mitarbeiter ermuntern darf, städtische Fahrzeuge für politische Demonstrationen zu nutzen.Ist eine politische CO2-Emmission besser als die der Bürger?
Wenn es um die Bürger geht, setzt die rot-grüne Mehrheit in der Stadt Hannover recht kompromisslos weitreichende Anforderungen unter den Aspekten des Klima- und Umweltschutzes durch, z. B. mit der eher wirkungslosen Umweltzone.Werden städtische Fahrzeuge mit Billigung oder auf Wunsch der Stadtverwaltung für allgemeine politische Demonstrationen eingesetzt, wird die dadurch entstehende die CO2-Emmission scheinbar akzeptiert. Auf die Nutzung des am Großen Garten verfügbaren Park&Ride-Angebotes wurde scheinbar verzichtet. - Das ausgerechnet vom städtischen Fachbereich Umwelt und Stadtgrün!
SPD und GRÜNE: Finanzen unter rot-grüner Regie:
14.10.2010Statt rauf und runter, wohl eher ein Drunter und Drüber
Stadtkämmerer missachtet die parlamentarischen Gremien auf der Ebene von Rat und Bezirksrat!
Mit Hilfe eines Pseudo-Plebiszits in Form einer Befragung weniger Bürger möchte Herr Dr. Hansmann Ausgabenstreichungen nach dem Rasenmäherprinzip durchsetzen. Der zweite Teil seiner Strategie geht in die Richtung: Alle Anderen sind bisher und in Zukunft Schuld an der Finanzmisere der Stadt Hannover! Falsch: Die SPD trägt seit Jahren die Verantwortung für Hannovers Finanzen und sollte daran gemessen werden!Es geht um gesellschaftliche Ziele! - Die CDU ist hier näher am Bürger!
Oft genug kann man feststellen, dass die Diskussion zum Thema Kein Geld! nichts Anderes heißt als: Keine Ideen! . Wer gute Ideen und tragfähige gesellschaftliche Ziele hat, setzt diese auch langfristig durch. Die CDU in Hannover und im Stadtbezirk Herrenhausen-Stöcken hat hier die richtigen Antworten auf die Fragen der Bürger. Unter anderem sind wir entschieden gegen eine Schließung des Stöckener Bades. An Stelle der Diskussion, wie teuer jeder Besuch des Stöckener Bades bezuschusst wird, kann man doch auch überlegen, wie man mit attraktiven Angeboten und Öffnungszeiten, die Besucherzahlen des Stöckener Bades deutlich erhöht und damit mehr Geld einnimmt. Es fehlt eine über den Stadtbezirk hinausgehende Werbung für die behindertengerechte Ausstattung des Bades usw. Wir sind für den Erhalt der Grundschule in Marienwerder. Wir stehen für einen neu einzurichtenden Stadtteil Schwarze Heide, was keine Kostenfrage sein kann. Auch sollte nach der Umgestaltung des Herrenhäuser Marktes jetzt der Stöckener Markt folgen.Diskutieren Sie mit uns! Gern greifen wir Ihre Ideen auf.
14.10.10 - Pressemitteilung der CDU-Ratsfraktion
CDU Dank CDU-geführter Bundesregierung:
14.10.2010Aufschwung!
Deutschland ist Europas Wachstumslokomotive. Jüngste Prognosen für 2010 liegen mit bis zu 3,5 % Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) mehr als doppelt so hoch wie für den Durchschnitt der anderen EU-Länder. Auch für 2011 rechnen Experten mit einem Zuwachs unseres BIP von mehr als zwei Prozent.
Deutschland ist gemeinsam mit Luxemburg das einzige EU-Land, indem die Arbeitslosigkeit niedriger ist als vor der Krise. Unsere Jugendarbeitslosigkeit ist die zweitniedrigste in der EU.
In den neuen Ländern hatten wir mit rund 960 000 Arbeitslosen die niedrigste Arbeitslosigkeit in einem Sommer seit der Deutschen Einheit. Deutschland ist wieder da , schreibt dazu der Stern vom 7. Oktober. Aufschwung. Boomende Exporte. Sinkende Arbeitslosigkeit. Alles prima. Und: Deutschland ist wieder Vorbild, Modell für die Welt.
Nicht nur der Stern ist zu zitieren. Auch eigene Erfahrungen belegen, dass im Moment eine Boom-Situation besteht. Versuchen Sie im Moment einmal, kurzfristig einen Handwerker für Renovierungsarbeiten zu bestellen! Viele Handwerksbetriebe sind mit Ihren Mitarbeitern so gut ausgelastet, dass Kunden Geduld üben müssen.
SPD folgt derzeit der CDU-Position zum Erhalt!
Rot-grüner Zick-Zack Kurs
Nach Meldungen, die jetzt Ende September in der örtlichen Presse und im Internet erschienen sind, sagt Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD), dass eine Schließung des Stöckener Bades derzeit nicht beabsichtigt sei.Derzeit keine Schließung! - Wie sieht die Zukunft aus?
Derzeit heißt nicht, dass man es sich nicht doch in Zukunft anders überlegt. Die Politik, Versuchsballons zu starten und Ankündigungen bei Protest wieder zurückzunehmen, überzeugt uns nicht. Diese Politik von Rot-Grün ist unberechenbar!Die CDU steht für den Erhalt des Stöckener Bades und bleibt dabei.
Schärfster Protest gegen Schließung des Stöckener Bades!
Die CDU ist entschieden gegen eine Schließung des Stöckener Bades!
Dass Drittklässler Schwimmen lernen, scheint für die rot-grün regierte Stadt Hannover gesellschaftlich nicht so wichtig zu sein. Es gibt viele andere und wesentlich höher bezuschusste Bereiche, die von Rot-Grün nicht in Frage gestellt werden.
Aktuell am 16.09.2010, HAZ meldet: Ein Stadtteil kämpft um sein Bad
Nicht nur der Stadtteil Stöcken ist betroffen und zeigt sich kämpferisch. Alle sieben Stadtteile des Stadtbezirkes Herrenhausen-Stöcken sind nach einer Schließung des Stöckener Bades besonders betroffen. Auf Grund der behindertengerechten Ausstattung geht die Bedeutung sogar weit über den Stadtbezirk hinaus. Alle Parteien und Verbände haben sich zumindest auf Stadtbezirksebene vehement gegen eine Schließung des Stöckener Bades ausgesprochen - wie die CDU im Bezirksrat Herrenhausen-Stöcken und im Rat der Stadt Hannover- Im Gegensatz zu Rot-Grün fährt die CDU einen einheitlichen Kurs auf Rats- und Bezirksratsebene.Die CDU tritt auf Rats- und Bezirksratsebene für das Stöckener Bad ein!
Es gibt seit Jahren bei der Erstellung der jeweiligen Haushalte zahlreiche Vorschläge der CDU-Ratsfraktion, in denen sinnvolle und ausgewogene Sparvorschläge enthalten sind. Die SPD und die Grünen nehmen unsere Vorschläge leider nicht an!Schicken Sie uns eine E-Mail mit Ihrer Meinung zu diesem Thema! - Wir nehmen gern auch ohne teure Repräsentativumfragen Ihre Ideen und Vorschläge direkt in unsere Argumentation auf!
Bitte lesen sie die nachfolgende Pressemitteilung unserer Bezirksratsfraktion:
15.09.10 - Pressemitteilung der CDU-Bezirksratsfraktion.
CDU Kulturausschussmitglieder der Ratsfraktion:
15.09.2010Hannoversche CDU-Kulturpolitiker im Gespräch mit Ministerin
Beide Projekte können dazu dienen, nicht nur die Kulturlandschaft unserer Landeshauptstadt gebührend zu bereichern, sondern auch das Wirtschaftsleben anzukurbeln, denn gerade der Tourismus wird für die Stadt Hannover immer wichtiger, betonte die Ministerin.
Hannover: Wo in Hannover sparen?
13.09.2010Ist Befragung von 5.000 Bürgern sinnvoll?
- Bei näherer Betrachtung gibt es aber auch Gegenargumente: Ist das eine Maßnahme gegen eine Ideenlosigkeit bei Rot-Grün oder sucht man nur ein Alibi für schmerzhafte Einschnitte in allen Bereichen?
Pro und Contra einer Bürgerbefragung - Missachtung demokratische gewählter Gremien
Eine direkte Bürgerbeteiligung in Form einer Umfrage ist grundsätzlich eine gute Sache, wenn es um einzelne konkrete Dinge geht, bei denen die verantwortlichen politischen Mandatsträger zusätzliche Meinungen einholen möchten. Ein Rundumschlag mit einer Bürgerbefragung zum generellen Thema Ausgabenkürzungen der öffentlichen Haushalte (Sparen) berührt angesichts der Breite des Themas schnell sämtliche gesellschaftlichen Bereiche und geht damit weit über die Tragweite üblicher Umfragen hinaus. Andererseits wäre eine Bürgerbefragung zu einem so wichtigen Thema nur sinnvoll, wenn die Ergebnisse auch in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. Werden aber die Umfrageergebnisse als Handlungsanweisungen tatsächlich in konkrete Maßnahmen umgesetzt, wäre die Befragung eine Abstimmung des Wahlvolkes in einer Sachfrage, d. h. ein Plebiszit. Dann würden aber mehr als 375.000 Wahlberechtigte von ihrem Recht zur Abstimmung in dieser Sache ausgeschlossen. Zusätzlich würden die demokratisch gewählten Mitglieder im Rat und in den Bezirksräten der Stadt Hannover von der Diskussion fern gehalten.Fragwürdige Modellrechnungen zu den Ausgaben der Stadt Hannover
Mit willkürlich ausgesuchten Modellrechnungen und Zahlenbeispielen versucht der Stadtkämmerer, Herr Dr. Hansmann (SPD), diesen Pseudo-Plebiszit vorzubereiten. Das deutet daraufhin, dass eine unvoreingenommene Interpretation der Ergebnisse dieser Befragung nicht zu erwarten ist, sondern breit gestreut vielfältige Vorschläge herauskommen, die als Alibi für beliebige Kürzungen von Rot-Grün dienen sollen.
Stadtkämmerer Dr. Hansmann (SPD): Jeder Besuch der Herrenhäuser Gärten wird mit 17 Euro bezuschusst
Etwas spitzfindig könnte man jetzt sagen, dass man also gar nicht mehr die Herrenhäuser Gärten besuchen dürfte. Was nicht existiert, also der Nicht-Besuch der Herrenhäuser Gärten, kann auch keine Kosten verursachen. Bei jedem Nicht-Besuch der Herrenhäuser Gärten spart die Stadt Hannover also nach dieser Argumentation 17 Euro? Man muss auch fragen, warum die Finanzlage in Hannover so desolat ist, dass für Rot-Grün die Ansprüche der steuerzahlenden Bürger vor allem als störende Kostenfaktoren gelten und zum Beispiel der Unterhalt der Herrenhäuser Gärten scheinbar nicht mehr vorrangig als kulturelle und gesellschaftliche Aufgabe anerkannt wird.Noch besser als die Befragung von 1,3 % der Wahlberechtigten: Kommunalwahl 2011 für alle Wahlberechtigten!
Rot-Grün hat über viele Jahre die Verantwortung für die Finanzen in Hannover gehabt und Chancen zur Haushaltskonsolodierung nicht genutzt. Was soll sich daran im Zusammenhang mit einer Bürgerbefragung plötzlich ändern? Besser als ein Pseudo-Plebiszit unter Beteiligung einer Minderheit von 1,3 % der Wahlberechtigten ist eine Befragung aller Wahlberechtigten. Das nennt man Wahlen. Die nächste Kommunalwahl findet 2011 statt.Noch eine Modellrechnung
Übrigens: Würde man die jährlichen Kosten von ca. 2 Mio Euro, die in Hannover für die Verwaltungsstellen des Bezirksratsmanagements entstehen, auf die Besucher der Herrenhäuser Gärten umlegen, wären das zusätzlich pro Besuch etwa 4 Euro. - Aber auch diese Kosten sparen wir jetzt mit unseren Nicht-Besuchen der Herrenhäuser Gärten gleich mit ein...Die nachfolgenden Pressemitteilungen verdeutlichen, dass das Problem nicht an unseren Ansprüchen als Bürger der Stadt Hannover sondern in der desolaten Politik von Rot-Grün liegt:
13.09.10 - Pressemitteilung der CDU-Ratsfraktion Hannover.
13.09.10 - Pressemitteilung des CDU-Vorsitzenden des KV Hannover Stadt: Dirk Toepffer.
Stadtbezirk - Vorschule in Marienwerder:
06.09.2010Stadt umgeht Ratsgremien!
Stadt plant Mieterhöhung für private Vorschule
Jetzt plant die Stadt Hannover zum August 2011 eine drastische Mieterhöhung um 250% für angemietete Räume, so dass die Fortführung der Vorschule gefährdet ist. Die Rot-Grün geführte Stadt Hannover umgeht damit die einstimmig getroffenen Beschlüsse der Ratsgremien.Die CDU tritt federführend für den Erhalt des Schulstandortes Marienwerder ein.
Seit es Diskussionen über den Schulstandort Marienwerder gibt, vertritt die CDU eindeutig den Standpunkt, dass die Grundschule Marienwerder erhalten bleiben muss. Bei einer Schließung der Grundschule Marienwerder, würde der Stadtteil für junge Familien mit Kindern weitgehend unattraktiv sein.Auch die SPD hat sich mittlerweile für den Erhalt des Schulstandortes ausgesprochen
Die SPD hat sich im Bezirksrat Herrenhausen-Stöcken und im Rat der Stadt Hannover viel Zeit gelassen, in dieser Frage für den Schulstandort Marienwerder und mit der CDU zu stimmen.Die Verwaltung der Stadt Hannover umgeht die Beschlüsse der Ratsgremien
Wenn jetzt die von der SPD und Grünen regierte Stadt Hannover mit Tricks der privaten Vorschule die Räumlichkeiten nehmen will, muss das als Versuch gewertet werden, den Schulstandort Marienwerder zu schwächen und langfristig schließen zu wollen.
CDU: Wir setzen uns klar für den Schulstandort Marienwerder ein!
Mehr Informationen in unserer nachfolgenden Pressemeldung:
03.09.10 - Pressemitteilung der CDU-Ratsfraktion
Mehr Beinfreiheit in Flugzeugen gefordert.
31.08.2010 - Pressemittteilung von MdB Rita Pawelski (CDU).
CDU Dank CDU-geführter Bundesregierung:
01.08.2010Deutsches Jobwunder
Dass die hoffentlich zurückliegende Wirtschaftskrise ohne katastrophale Folgen für uns verlaufen ist, verdanken wir der CDU-geführten Bundesregierung. Bitte lesen Sie die nachfolgende Information unserer CDU-Bundesgeschäftsstelle!
Info der CDU-Bundesgeschäftsstelle
DIE LINKE , SPD und GRÜNE reden heimlich miteinander:
14.07.2010SPD und Grüne kungeln mit "DIE LINKE"
Unsere Meinung:
Auf die Einführung von volkseigenen Betrieben und der weiteren Ziele von "DIE LINKE" sollte man nach 40 Jahren DDR und den damit verbundenen schlechten Erfahrungen verzichten.Wie kommt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Schostok bei solchen Standpunkten dazu, dass für ihn "DIE LINKE" eine demokratische Partei sei, die man als potenziellen Koalitionspartner betrachten könne (HAZ 13. Juli 2010)?
Aktuell:
Jetzt haben sich kürzlich SPD und Grüne mit "DIE LINKE" ganz geheim in Celle getroffen, um einen zukünftigen, gemeinsamen Kurs für die kommenden Wahlen in Niedersachsen zu entwickeln. Die SPD zeigt sich demnach mittlerweile offen für eine Koalition unter Beteiligung der Partei "DIE LINKE". Das ist angesichts der bekannten inhaltlichen Positionen der Partei "DIE LINKE" sehr bedenklich.Bitte lesen Sie die nachfolgende Pressemitteilung von unserem Generalsekretär Ulf Thiele, MdL:
14.07.2010 - Pressemitteilung des CDU-Generalsekretärs.
Neuer CDU-Ministerpräsident.
Der erste Niedersachse wird zum Bundespräsidenten gewählt.
Keine Kombi-Tickets für Herrenhausen
Die CDU-Bezirksratsfraktion hatte sich einem Antrag der Grünen angeschlossen und aus ökologischen Gründen für eine Kombiticketvereinbarung ausgesprochen. Für jedes Fußballspiel von Hannover 96 sind die Eintrittskarten gleichzeitig als Kombiticket nutzbar.
Warum werden für die Kunstfestspiele in Herrenhausen die Kombitickets nicht angeboten?
Die CDU Herrenhausen-Stöcken ist für Kombitickets bei Großveranstaltungen in Herrenhausen.
Vorstandswahlen
Rot-Grün stimmt gegen Stadtteil Schwarze Heide!
22.05.10 - CDU-Pressemitteilung zum Stadtteil Schwarze Heide
Erfreuliche Wandlung der SPD
In der Ratssitzung am 14. Januar hatte die rot-grüne Koalition noch den CDU-Antrag zur Einführung des Programmes Schule im Stadtteil für die Grundschule Marienwerder abgelehnt.
Die CDU im Rat und im Bezirksrat steht eindeutig für den Erhalt der Grundschule Marienwerder.
Wir kümmern uns um Ihre Probleme!
12.03.10 - CDU-Pressemitteilung zur Grundschule Marienwerder


E-Mail Kontakt

